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Haufe Group unterstützt D21-Digital-Index 2021/2022

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Das Lagebild zur digitalen Gesellschaft unterstreicht die Bedeutung zentraler Verantwortungsfelder der Haufe Group

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Wie digital ist Deutschland wirklich? Dieser Frage geht der D21-Digital-Index jährlich nach. Die Studie rund um digitales Arbeiten, digitale Kompetenzen und Nachhaltigkeit zeigt, dass „noch mehr Menschen als im Vorjahr glauben, dass man Grundkenntnisse der Digitalisierung für Jobaussichten braucht (79 Prozent; plus 5 Prozent).“ Ob der Megatrend Digitalisierung einen positiven oder negativen Umweltbeitrag leistet, darüber sind die Befragten gespalten. Eine der größten Chancen der Digitalisierung sehen 44 Prozent in der Effizienzsteigerung von Unternehmen. Zu den Risiken zählen 59 Prozent der Befragten Elektroschrott und 56 Prozent Umweltschäden bei der Rohstoffgewinnung.  

Die Studie gewährt Einblicke in Themen, mit denen sich auch die Haufe Group intensiv auseinandersetzt: Wie lässt sich die digitale Transformation für möglichst viele Menschen als Chance gestalten? Wie nehmen Unternehmen ihre Mitarbeitenden mit, bauen nicht nur Anwendungs-, sondern auch Verständniskompetenzen auf und vermitteln das Gelernte an bestimmte Zielgruppen weiter?  

Dass sich 69 Prozent der Studienteilnehmer: innen digitale Kompetenzen selbst beibringen müssen und nur 16 Prozent bezahlte Fort- und Weiterbildungen durch Arbeitgeber: innen erhalten, ist für Birte Hackenjos, CEO der Haufe Group, kein gutes Zeichen mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft. „Der D21-Digital-Index zeigt deutlich, dass Deutschland großen Nachholbedarf in Sachen Weiterbildung hat. Daran sollten wir gemeinsam arbeiten und besser werden. Mitarbeitende sind für unternehmerischen Erfolg maßgeblich, deswegen müssen sie mitgenommen und fit gemacht werden für die Arbeitswelt der Zukunft. Als Haufe Group leisten wir hier mit unserer Haufe Akademie einen wichtigen Beitrag.“ Die Studie belegt auch: Jene, die am meisten von digitalen Angeboten profitieren würden, kennen diese seltener und trauen sich nicht, selbst digitale Kompetenzen anzueignen.

Nur 18 Prozent der Befragten glauben, dass die Wirtschaft am stärksten dazu beitragen kann, dass Digitalisierung ökologisch nachhaltiger wird. „Wir sind uns unserer Verantwortung für die Gesellschaft bewusst und wollen die digitale Transformation verantwortungsvoll mitgestalten“, erklärt Birte Hackenjos. „Nicht zuletzt, weil wir davon überzeugt sind, dass unser wirtschaftlicher Erfolg eng mit nachhaltigem Handeln verbunden ist.“  

Nachhaltigkeit definiert die Haufe Group nicht nur im Hinblick auf Umweltschutz. Es geht um den ganzheitlichen Blick auf das Thema im Sinne von wirtschaftlicher, sozialer und digitaler Verantwortung. Wie können Unternehmen ihren Beitrag zu den wichtigsten Themen ihrer Zeit leisten und gleichzeitig auch in zehn Jahren noch erfolgreiche, attraktive Arbeitgeber sein? „Diese Frage treibt uns um. Deshalb unterstützen wir die Initiative D21, um besser zu verstehen, wo wir ansetzen und Wirkung erzielen können“, so Birte Hackenjos.

Der D21-Digital-Index begleitet die Menschen im digitalen Wandel und zeigt auf, wie sie mit den sich stetig wandelnden Anforderungen zurechtkommen. Das Ergebnis ist ein umfassendes jährliches Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft der Initiative D21 mit der Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Befragt werden ca. 20.000 Bundesbürger: innen ab 14 Jahren.

Den D21-Digital-Index finden Sie unter:

Studien & Publikationen | Initiative D21

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Wie digital ist Deutschland wirklich? Dieser Frage geht der D21-Digital-Index jährlich nach. Die Studie rund um digitales Arbeiten, digitale Kompetenzen und Nachhaltigkeit zeigt, dass „noch mehr Menschen als im Vorjahr glauben, dass man Grundkenntnisse der Digitalisierung für Jobaussichten braucht (79 Prozent; plus 5 Prozent).“ Ob der Megatrend Digitalisierung einen positiven oder negativen Umweltbeitrag leistet, darüber sind die Befragten gespalten. Eine der größten Chancen der Digitalisierung sehen 44 Prozent in der Effizienzsteigerung von Unternehmen. Zu den Risiken zählen 59 Prozent der Befragten Elektroschrott und 56 Prozent Umweltschäden bei der Rohstoffgewinnung.  

Die Studie gewährt Einblicke in Themen, mit denen sich auch die Haufe Group intensiv auseinandersetzt: Wie lässt sich die digitale Transformation für möglichst viele Menschen als Chance gestalten? Wie nehmen Unternehmen ihre Mitarbeitenden mit, bauen nicht nur Anwendungs-, sondern auch Verständniskompetenzen auf und vermitteln das Gelernte an bestimmte Zielgruppen weiter?  

Dass sich 69 Prozent der Studienteilnehmer: innen digitale Kompetenzen selbst beibringen müssen und nur 16 Prozent bezahlte Fort- und Weiterbildungen durch Arbeitgeber: innen erhalten, ist für Birte Hackenjos, CEO der Haufe Group, kein gutes Zeichen mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft. „Der D21-Digital-Index zeigt deutlich, dass Deutschland großen Nachholbedarf in Sachen Weiterbildung hat. Daran sollten wir gemeinsam arbeiten und besser werden. Mitarbeitende sind für unternehmerischen Erfolg maßgeblich, deswegen müssen sie mitgenommen und fit gemacht werden für die Arbeitswelt der Zukunft. Als Haufe Group leisten wir hier mit unserer Haufe Akademie einen wichtigen Beitrag.“ Die Studie belegt auch: Jene, die am meisten von digitalen Angeboten profitieren würden, kennen diese seltener und trauen sich nicht, selbst digitale Kompetenzen anzueignen.

Nur 18 Prozent der Befragten glauben, dass die Wirtschaft am stärksten dazu beitragen kann, dass Digitalisierung ökologisch nachhaltiger wird. „Wir sind uns unserer Verantwortung für die Gesellschaft bewusst und wollen die digitale Transformation verantwortungsvoll mitgestalten“, erklärt Birte Hackenjos. „Nicht zuletzt, weil wir davon überzeugt sind, dass unser wirtschaftlicher Erfolg eng mit nachhaltigem Handeln verbunden ist.“  

Nachhaltigkeit definiert die Haufe Group nicht nur im Hinblick auf Umweltschutz. Es geht um den ganzheitlichen Blick auf das Thema im Sinne von wirtschaftlicher, sozialer und digitaler Verantwortung. Wie können Unternehmen ihren Beitrag zu den wichtigsten Themen ihrer Zeit leisten und gleichzeitig auch in zehn Jahren noch erfolgreiche, attraktive Arbeitgeber sein? „Diese Frage treibt uns um. Deshalb unterstützen wir die Initiative D21, um besser zu verstehen, wo wir ansetzen und Wirkung erzielen können“, so Birte Hackenjos.

Der D21-Digital-Index begleitet die Menschen im digitalen Wandel und zeigt auf, wie sie mit den sich stetig wandelnden Anforderungen zurechtkommen. Das Ergebnis ist ein umfassendes jährliches Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft der Initiative D21 mit der Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Befragt werden ca. 20.000 Bundesbürger: innen ab 14 Jahren.

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